Und zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Schulungsleiter oder Trainer

Aktualisiert: Apr 21

Schulung, Training, Workshop – das ist doch alles dasselbe, oder? Wer diese Frage mit ‚Ja‘ beantwortet, den muss ich leider enttäuschen. Dient eine Schulung der reinen Wissensvermittlung für beispielsweise rechtliche Vorschriften, besteht ein Training zu einem großen Teil aus praktischen Übungen. Diese sind notwendig, um das Wissen langfristig und nachhaltig zu verankern. Hier erfahren Sie, wann Sie welche Methode anwenden.





Wir machen einen kleinen Ausflug in den wößnerschen Businessalltag: Oft erhalte ich Anfragen, ob ich eine Mitarbeiterschulung für die neuen Module des CRM Systems oder ähnliches anbiete. In vollem Eifer antworte ich dann, dass ich das selbstverständlich gerne übernehmen kann, in diesem Fall jedoch ein entsprechendes Training vorschlagen würde. Und immer wieder werde ich mit folgender Antwort aus der Reserve gelockt: „Ja genau, eine Schulung, das meinte ich doch. Ist doch dasselbe, oder?“

Training, Schulung oder Workshop – etwa ein und dasselbe?


Die altbekannte Schulung


Und genau an dieser Stelle blutet mein Trainerherz regelmäßig – denn es existieren sehr wohl Unterschiede. Diese sind gar nicht mal so unbedeutend und können über Sinn und Unsinn entscheiden.

Eine Schulung ist an und für sich eine klare Sache, denn nicht umsonst ist es dem Wort ‚Schule‘ so ähnlich. Eine Person hält also den Frontbeschallungs-Monolog und der Rest hört dem Ganzen mehr oder weniger interessiert zu. Mittlerweile läuft eine Schulung oft auch digital über Inter- oder Intranet und funktioniert nach demselben Prinzip. Eine extra große Portion Vergnügen bringt dann ein kleiner Abschlusstest – und schon ist die Schulung überstanden.

Für Spiel, Spaß und Spannung sorgt diese Methode nicht, hat aber dennoch ihre Daseinsberechtigung. Vor allem für die Vermittlung rechtlicher Neuerungen oder regelmäßig wiederkehrender Nachweise ist das eine einfache, effiziente und kostengünstige Variante. Zu dieser Kategorie zählen die Pharmakovigilanz-Schulungen, die für alle wichtig sind, die mit Nebenwirkungsmeldungen von Arzneimitteln in Berührung kommen könnten.

Bei einer solchen Schulung könnte man den Eindruck bekommen, die Teilnehmer können den Text schon mitsprechen, doch verwenden die Verantwortlichen eine hocheffiziente Lernmethode: Der Mensch lernt durch wiederholen…wiederholen…wiederholen.


Training weckt die Lebensgeister


Damit Ihnen beim Lesen die Augen nicht zufallen, kommen wir nun zu einer wesentlich interaktiveren Methode der Wissensvermittlung: dem Training. Der theoretische Teil sollte dabei nur maximal die Hälfte des Trainings umfassen – der andere Teil ist gefüllt mit Wiederholungen und praktischen Übungen.

Der Grund ist unser Heimwerker-Hirn: Wir lernen am besten, wenn wir etwas selbst tun. Wissen, das nachhaltig und langfristig in unserem Kopf bleibt, wird nur zu einem kleinen Teil über das Hören vermittelt. Erst durch praktische Übungen, Aha-Momente und der Veranschaulichung durch Bilder werden Inhalte langfristig im Gehirn verankert.


Workshops sind vielfältig einsetzbar


Ein Workshop ist keine weitere Methode im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine sinnvolle Ergänzung für Trainings. Es ist also eine Arbeitsform, in der die zuvor vermittelten Inhalte in einer Gruppe erarbeitet und präsentiert werden.

Neben Trainings können Workshops auch für verschiedene Fragestellungen und Projekte sinnvoll sein. Die Teilnehmer tauschen so ihre Gedanken und Ideen aus und kommen gemeinsam zu einer sinnvollen Lösung. Der Verantwortliche ist in diesem Fall nicht zwangsläufig der Trainer, sondern ein Moderator, der Gedanken fixiert und visualisiert und sowohl das Ziel als auch die Zeit im Auge behält.


Warum ich mich auf Trainings spezialisiert habe


Ich persönlich habe mich auf Trainings und Moderationen spezialisiert, die nachhaltig die Vertriebseffizienz steigern. Training ist darüber hinaus neben Analytik und Transfer eine der tragenden Säulen des HighRise Prinzips und sichert konsequente, qualitative Verbesserung innerhalb des Vertriebsprozess.

Denn wer glaubt, etwas zu wissen, hat vergessen, etwas zu lernen.


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