Internes oder externes Training: Wie der Berg zum Propheten im eigenen Lande kam

Wie ist bei Ihnen im Unternehmen das Thema Fortbildung geregelt: Gibt es festangestellte Trainer, ganze Weiterbildungsabteilungen oder wird je nach Bedarf und Ausrichtung vermehrt auf externe Trainer gesetzt?

Eines kann ich Ihnen verraten: Die Mischung macht’s.

Wenn Sie hier schon unter 4 Augen reden möchten, vereinbaren Sie gerne ein persönliches Gespräch mit mir.



Intern vs. extern

Internes Training und der Wettlauf gegen die Zeit


Der große Vorteil eines internen Trainers ist ganz klar die Kenntnis über Prozesse und interne Strukturen. Er kennt zudem die Mitarbeiter und entwickelt mit der Zeit seinen ureigenen Stil. Das vermittelt eine gewisse Sicherheit, denn jeder weiß was und wer ihn da erwartet. Im besten Fall existiert bereits eine Vertrauensbasis, in der jede noch so absurde Frage gestellt werden darf und wertschätzend beantwortet wird.


Es gibt allerdings eine Sache, die internem Training immer wieder Steine in den Weg legt und manchmal sogar den Praxistransfer der Inhalte unter den Geröllmassen begräbt. Ein jedes Unternehmen verankert Fortbildung und Mitarbeiterentwicklung in ihrer Firmenkultur, doch scheitern solch vollmundige Aussagen immer wieder an dieser knappen Ressource. Die Rede ist von der Zeit.

So gehen häufig sehr viel Energie und Aufwand allein schon dafür drauf, die entsprechenden Trainingszeiträume zu erstreiten. Dies kann sehr anstrengend werden und erfordert eine nicht unerhebliche Frustrationstoleranz, denn das ein oder andere Konzept darf dann wegen Zeitmangel erheblich eingekürzt werden oder es ist komplett für die Tonne.


Erscheint es da nicht wesentlich einfacher, je nach den Vorstellungen auf externe Experten zu setzen? Soll der sich doch in der Quadratur des Kreises versuchen, wenn der Prophet im eigenen Lande nur einen begrenzten Stellenwert hat.


Externe Trainer


Jeder externe Trainer hat eigenen Methoden und Konzepte, die er anwendet. Das bricht natürlich festgefahrene Routinen auf und sorgt für motivierenden frischen Wind bei der Weiterbildung. Neue Impulse sorgen dabei für einen höheren Praxiserfolg und fördern die Umsetzung.

Durch die kontinuierliche Digitalisierung sind externe Trainer auch angehalten, sich damit auseinanderzusetzen und bringen so Erfahrung mit digitalen Trainingswerkzeugen mit. Damit sind sie einem internen Trainer oft weit voraus, weil dieses Thema in Konzernen noch immer eher behäbig angegangen wird. Die Tools sind schnell da, aber wie sie richtig eingesetzt werden, bleibt im Dunkeln.

Doch frei nach dem Motto ‚Neue Besen kehren gut‘ ist auch hier der langfristige Erfolg abhängig von der Konsequenz und Ausdauer und nicht von der Frische und Neuheit des einzelnen Trainings.


Das Geheimnis eines erfolgreichen Trainings


Zunächst ist es für die Auswahl der Maßnahme wichtig, die Zielgruppe und ihre Ziele zu definieren. Eine fruchtbare Zusammenarbeit sieht hier eine Kombination von Ressourcen und Möglichkeiten vor – Training ist nur ein Teil des Puzzles. Essentiell sind der Praxistransfer und die personellen Ressourcen, damit eine Umsetzung funktioniert. Internes und externes Training können hier herausragende Synergien generieren.


Dazu gehört, zwei scheinbar unerreichbare Pole miteinander zu verbinden. Auf der einen Seite stehen die Trainings zu Daten, Analysen und Systemen und auf der anderen Seite klassische Commercial Trainings mit Produkttrainings, Verkaufs- und Gesprächstrainings in all seinen Facetten. Beide Richtungen arbeiten nämlich meist erschreckend unabhängig voneinander. Vom Teilnehmer erwartet das Unternehmen jedoch, die Erkenntnisse aus beiden Trainings still und leise miteinander zu verknüpfen und sie in der Praxis anzuwenden. Wie er das macht ist seiner eigenen Genialität überlassen.


Bisher fehlt es hier an übergreifenden Modellen und Vorgehensweisen, die aber angesichts der wachsenden Anforderungen und immer stärker werdenden Digitalisierung dringend erforderlich sein werden. Denn nur dann, wenn der Prophet im eigenen Lande etwas wert ist und auch bereit ist, in der Kooperation neue Wege zu gehen, wird er die Berge bewegen, die die Zukunft für uns bereithält.


P.S.

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