Effizienz: Nur heiße Luft oder geht das wirklich?

Aktualisiert: Apr 21

Alle Jahre wieder ist es doch für viele erneut eine Überraschung: In 7 Wochen machen wir einen Haken hinter 2019 und starten ins neue Jahr 2020. Für ein paar heißt es jetzt noch einen knackigen, beruflichen Sprint zum Jahresende hinzulegen. Für die meisten Manager und Strategen ist dieses Jahr jedoch schon längst gelaufen und sie stecken mitten in den Vorbereitungen für ein erfolgreiches 2020. Doch was bedeutet das konkret?



Effizienz


Gute Vorbereitung ist alles – oder?


Das aktuelle Jahr ist noch lange nicht zu Ende, da beschäftigen sich die Verantwortlichen bereits intensiv mit dem kommenden Geschäftsjahr. Um erfolgreich ins neue Jahr starten zu können, müssen bestehende Tools und Prozesse kritisch unter die Lupe genommen werden. Die Verantwortlichen hinterfragen, was davon Bestand hat und wo gegebenenfalls neue Lösungen gefunden werden müssen: Was lief gut und was hat nicht optimal funktioniert? Wie können wir das optimieren und die Effizienz verbessern?

Effizient ist in jedem Bereich stets ein großes Wort, doch was bedeutet das eigentlich?


Effizienz ist ein weites Feld…


In der Betriebswirtschaftslehre benennt die Effizienz die Kennzahl der Wirtschaftlichkeit und beschreibt das Verhältnis zwischen dem erreichten Erfolg und dem erforderlichen Aufwand – den Kosten. Dabei ist erstaunlich, dass gerade bei Tools zur Effizienzsteigerung häufig unklar ist, wie effizient diese denn selbst sind.

Obwohl jede Menge Zeit, Aufwand und Intelligenz in deren Planung und zeitgenauer Implementierung gesteckt wird, stellt sich am Ende die Frage: Welchen Nutzen haben sämtliche Segmentierungs- und Targetingansätze, Besuchspläne und Maßnahmen zur Planung, Durchführung und Messung von Aktivitäten? Was ist im Endeffekt das Ergebnis dieser intellektuellen Höhenflüge?

Lässt sich dann tatsächlich jemand dazu hinreißen, dies objektiv zu analysieren, kommt er an der ernüchternden Wahrheit wohl kaum vorbei: Mit Pauken und Trompeten wird hier ausgerückt, gemacht und getan. Ist die Kapelle vorbeimarschiert, ist doch wieder alles beim Alten. Viel Wind um nichts.


High Rise statt Fall Behind


Bedeutet diese Ernüchterung in aller Konsequenz, dass wir lieber die SFE Abteilung auflösen und die Kosten für Vertriebstrainings einsparen sollten? Nicht zwangsläufig.

Das High Rise Programm greift genau an dieser Stelle und zeigt Perspektiven, die nicht gleich zu einem unternehmerischen Kahlschlag führen müssen. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen richtig anzuwenden statt weitere sinnfreie Analysen zu tätigen und noch komplexere Tools zu entwerfen, die erst recht niemand anwenden kann. Gelingt es, die vorhandenen Analysemethoden auch praktisch anzuwenden, ist ein weiterer Schritt in Richtung Effizienz getan.

Um darauf aufzubauen, bedarf es nicht noch mehr Trainings. Vielmehr sollten die Veranstaltungen besser aufeinander und die Teilnehmer abgestimmt sein, quantitative und qualitative Aspekte miteinander vereinen und somit eine gemeinsame Schlagrichtung entwickeln. Selbstverständlich können Sie auch Kennzahlen nutzen. KPI´s sind dann wichtig, wenn sie sich als Kennzahlen für wirkliche praktische Umsetzungen eignen.

Denken Sie immer daran: Effizienz bedeutet in der Regel nicht eine Erhöhung der Ressourcen, sondern mit den vorhandenen Mitteln maximalen Ertrag zu generieren und so den Erfolg zu sichern. Durch das Zusammenspiel von Analytik, Training und Transfer greifen die Maßnahmen ineinander und somit erreichen Sie mehr Effizienz. Wichtig ist, dass Sie Ihre Ziele kennen – High Rise unterstützt Sie dabei, diese zu erreichen.


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