Das Briefing-Gespräch mit dem Trainer: Darauf sollten Sie achten!

Zeitgleich mit dem beginnenden Frühling kommt auch die Trainingssaison wieder in Schwung! Doch diese beiden Entwicklungen fallen nur zufällig auf eine ähnliche Zeit, denn miteinander zu tun haben sie wenig.

In jedem Fall stehen nun die Inhalte für die nächsten Trainings fest und das Briefing mit den Trainern steht an. Aber Vorsicht! Denn es gibt sowohl Trainer, die ein fertiges Training aus dem Hut zaubern oder auch diejenigen, die es wirklich auf den Einzelfall abstimmen. Doch worauf genau müssen Sie achten?

Wenn Sie hier schon unter 4 Augen reden möchten, vereinbaren Sie gerne ein persönliches Gespräch mit mir.



Vor jeder Trainingssaison werden Themen festgelegt und Trainer gebrieft. Da gibt es diejenigen, die ein fertiges Training aus dem Hut zaubern. Und dann gibt es noch die Trainer, die Fragen stellen und das Training individuell zusammenstellen. Auf welchen Sie eher zurückgreifen sollten, lesen Sie hier.
Die Katze aus dem Sack

Die neue Trainingssaison hat begonnen


Die Ziele und Vorgaben für die kommende Saison sind klar definiert und kommuniziert und Vertriebskonzepte wollen implementiert werden, woraufhin Schwachstellen und Potenziale zum Vorschein kommen. Und genau die geben den Startschuss für die neue Trainingssaison! Denn es ist nun an der Zeit, die Wissenslücken zu füllen und Potenziale zu nutzen.


Demnach gehen die Unternehmen auf die Suche nach passenden Trainern. Manchmal gibt es interne Trainerteams, manchmal greifen Sie vielleicht auf externe Experten zurück. Je nach Thema und unternehmensspezifischen Besonderheiten werden die Möglichkeiten abgewogen. Aber ganz gleich, ob intern oder extern – es gibt immer zwei Arten von Trainern beziehungsweise Briefings: einmal kaufen Sie die Katze im Sack und das andere Mal die individuelle Maßnahme.



Die Katze im Sack


Sobald das Thema der Maßnahme klar ist, zaubert der Trainer ein Konzept aus dem Hut. Dieses Training habe er bereits mit Erfolg bei verschiedenen Zielgruppen in der Vergangenheit durchgeführt und es würde genau zum Thema passen. Welch ein Zufall!

Prompt geht es um die Ausmaße der Veranstaltung und er möchte gerne die Anzahl der Teilnehmer und die Dauer wissen. Natürlich hat er auch schon eine klare Vorstellung zum Ablauf des Trainings, denn es richtet sich nach Ihrem Ziel.


Das war doch gar nicht so kompliziert! Ein paar kleine Rahmenbedingungen, die Themendefinition und schon geht ein zielführendes Briefing erfolgreich dem Ende entgegen. Was soll da noch schief gehen? Der Erfolg der Maßnahme wird sich doch unter diesen Bedingungen kaum noch vermeiden lassen. Oder?



Das transferorientierte Training


Eventuell würde man dem zustimmen, gäbe es nicht noch eine andere Möglichkeit. Bei dieser individuellen Variante geht es nicht nur um das Thema, sondern auch um den Bedarf und die Hintergründe. Dabei ist es für den Trainer wichtig zu wissen, was genau sich ändern soll, wie es dazu kam und wie die aktuelle Situation ist. Außerdem interessiert er sich dafür, wer die Teilnehmer sind, wie sie zu der Maßnahme stehen und was ihnen dabei wichtig wäre. Der Trainer möchte nicht nur einfach sein Training durchführen, sondern es in bestehende Modelle oder andere Trainings integrieren, sodass Synergieeffekte genutzt werden können.


Essentiell wichtig für ihn sind auch die Ziele der Maßnahme. Aus diesem Grund gibt es kein vorgefertigtes Training, sondern eine personalisierte Maßnahme. Der Trainer möchte genau wissen, ob er den Bedarf korrekt verstanden hat, um auch wirklich die Ziele zu erreichen. Dazu gehören auch die Transfermaßnahmen für die Zeit nach dem Training. Wie soll es weitergehen? Gibt es bereits Standards wie Transferplanungstools, Follow-Ups und Evaluierungsmaßnahmen? Der Trainer prüft genau, was hier eingeplant werden kann, um den andauernden Erfolg eines Trainings sicher zu stellen.


Natürlich ist ein derartiges Briefing wesentlich aufwändiger, denn der Trainer stellt jede Menge Fragen. Im Vergleich zu unserem Zauberkünstler und seiner unbekannten Katze kann man leicht das Gefühl bekommen, er möchte durch die Vielzahl an Fragen nur seine Inkompetenz verschleiern. Schließlich konnte der andere Trainer direkt eine Lösung präsentieren!

Aber Vorsicht, denn wir sind leicht von schnellen Lösungen fasziniert. Sie fahren allerdings besser, wenn Sie eher auf den Anbieter vertrauen, der zwar viele Fragen stellt, aber auch an Ihren Mitarbeitern, Ihrem Unternehmen und nicht zuletzt an Ihrem Erfolg interessiert ist. Oder wollen Sie wirklich in hübsche Säcke mit nicht definierten Katzen investieren?




P.S.


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